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Fitness Uhren im Test: Garmin Vivomove 3s

Fitnessuhren von Garmin und ich, dass ist eine Liebesgeschichte auf den ersten Blick. Ich weiß noch wie ich auf der Fashion Week in Berlin am Garmin Stand die Garmin Fenix erblickte. Das war vor drei Jahren und der Abdruck an meinem Arm zeigt, dass ich sie seither wirklich dauerhaft am Handgelenk hatte 😉

Kleiner Disclaimer am Anfang. Dieser Test beruht auf persönlichen Erfahrungen. 

Und dann kam Vivomove…

Also ich bin definitiv begeistert von Garmin und der Fenix. Ich hatte bisher aber auch immer mit der Vivoactive 4s geliebaeugelt. Nun kam die Anfrage von Uhrcenter.de, ob ich gerne mal die Garmin Vivomove 3s testen möchte. Äh…ob ich da lange überlegt habe? Nein 😉 Denn ich bin neugierig was das Baby denn so drauf hat. Zumal ich zwar mein bisheriges Modell wirklich liebe, aber es auch tatsächlich globig ist am Arm. Daher der Reiz, gerne mal ein Modell zu testen , das eleganter am Arm ist.

 

Let the test begin

Nun gut eine Woche habe ich die Vivomove nun und habe sie auf Herz und Nieren getestet. Von Cardio Training, über Laufen bis hin zu Verwendung im Alltag. Klar, war ich am Anfang misstrauisch, denn das Anzeige Display ist kleiner, sie hat keine Knöpfe an den Seiten und am Anfang hatte ich echt Angst, dass der Herzfrequenzmesser irgendwie nicht so gut wäre wie der der teureren Fenix. Ja ich hatte echt im Kopf, dass das teurere Modell vielleicht besser ist.

Gut, dass ich mich auf die neue Uhr eingelassen habe. Sie schmeichelt nicht nur dem Handgelenk, nein, da sie so ein Leichtgewicht (39g) ist vergesse ich meist dass ich sie überhaupt trage! Und da sie flacher ist bleibe ich auch nicht mehr an Jacken oder Pullovern hängen. Für den Alltag, in meinen Augen, viel praktischer.

An was ich mich allerdings gewöhnen musste, war dass ich zum Bedienen auf das Ziffernblatt tippen muss. Noch dauert es, bis ich den richtigen Dreh raus habe, dass die Eingabe schneller geht. Tatsächlich bin ich mit den seitlichen Knöpfen an der Fenix besser klar gekommen.

Die Anzeige an sich ist kein Problem. Alle wichtigen Details sind sichtbar. Gut, für Menschen mit schlechten Augen etwas klein, da würde ich zu einem anderen Modell raten. Und auch, wenn man detailliert sehen möchte um was für Nachrichten es sich handelt. Ich muss zugeben, von meiner anderen Smartwatch bin ich es so gewohnt. Allerdings finde ich super, dass man trotz Sportmodus Handy Benachrichtigungen weiterhin bekommt. DAS hatte die andere Uhr nicht 😉 Allerdings hatte ich das Problem als ich bei Sonnenschein Laufen war, dass ich bei dem hellen Ziffernblatt nicht lesen konnte was auf der Anzeige stand. Ok, aber da muss man auch sagen: Wie wichtig ist das beim Laufen, oder hat das nicht Zeit bis danach? 😉
Was mich allerdings stört, dass es keine „später fortsetzen“ Funktion gibt. Denn das fand ich immer ganz praktisch, es gibt immer die Situation, dass man sein Training kurz unterbrechen muss.

Ich hatte ja auch gesagt, dass ich mir beim Herzfrequenzmesser unsicher war. Tja was soll ich sagen? Ich habe dass Gefühl, dass der Messer besser trackt, als der meiner alten Smartwatch. Wie genau sie nun ist kann ich nicht sagen, aber gefühlt genauer.

Mein Fazit zu der Garmin Vivomove 3s

Es gibt Pros und Kontras. Doch am Ende, denke ich, ist es Gewöhnungssache 😉 Doch glaube ich dass ich sie für den Alltag definitiv als Uhr Nummer 1 verwenden werde. Und sollte ich zum Sport gehen, nehme ich die Fenix.

In diesem Sinne,
sport on! 😉

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